Homepage > Über uns > Wie wir unseren Kunden geholfen haben

Wie wir unseren Kunden geholfen haben


Tauchunfall in Indonesien
 
Unsere Einsatzzentrale wurde mittags von der Freundin unseres Versicherten angerufen, und schilderte uns folgenden Sachverhalt. Sie befindet sich bereits im Krankenhaus auf einer Indonesischen Insel  und der Freund wird dort bezüglich einer möglichen Taucherkrankheit behandelt. Aufgrund einer Fehlfunktion des Atemgerätes war der Betroffene gezwungen rasch aus größerer Tiefe aufzutauchen ohne den nötigen Druckausgleich durchführen zu können. Es mußte somit von einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Zustand des Patienten ausgegangen werden.
 
Unsere Einsatzzentrale entschied nach der Kontaktaufnahme mit dem Krankenhaus, das eine adequate Behandlung nicht gewährleistet war und ein möglichst schneller Transfer in eine andere Klinik wurde eingeleitet.
 
Nach Rücksprache mit mehreren Ärzten, darunter auch der medizinische Direktor unseres Korrespondenten in Singapore wurde eine Evakuierung in das nächstgelegene Krankenhaus mit internationalen Standards besprochen. Der Patient wurde daraufhin innerhalb kürzester Zeit mit einem Business Class Flug und Arztbegleitung gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin in ein Krankenhaus nach Singapore transportiert.
 
Nach neuerlicher eingehender medizinischer Untersuchung in Singapore konnte Entwarnung gegeben werden. Die Erkrankung des Patienten war weniger gravierend als zuvor angenommen. Einer Entlassung aus dem Krankenhaus und in weiterer Folge einem Rückflug in der Business Class nach Österreich stand somit nichts mehr im Wege.
 
Unser Versicherte ist  wohlbehalten in Österreich angekommen und befindet sich auf dem Wege der vollständigen gesundheitlichen Genesung.
 
 
Das Traumschiff Wunder
 
Ein pensioniertes Ehepaar befand sich auf einer ausgedehnten Kreuzfahrt rund um Südamerika und der Antarktis. Der Mann kollabierte als sich das Schiff ca 50 km vor der Chilenischen Küste auf dem Pazifischen Ozean befand und wurde erst Stunden nach dem Vorfall völlig dehydriert aufgefunden.
Nach Erstbehandlung durch den Schiffsarzt wurde der Betroffene mittels Helikopter auf das Festland nach Concepcion (Chile) geflogen da eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich war. Die Ehegattin setzte die Reise an Bord des Schiffes in Richtung Norden fort da ein Mitflug im Helikopter aus Platzgründen nicht möglich war.
 
Der Wunsch des Kunden war es, möglichst rasch wieder an Bord des Kreuzfahrtschiffes zu kommen um die Reise mit seiner Gattin fortsetzen zu können. Nach mehrtägiger Behandlung im Krankenhaus hatte sich der Gesundheitszustand soweit verbessert, dass der Patient wieder transportfähig war. Das Kreuzfahrtschiff war mittlerweile im Bereich der Mexikanischen Küste unterwegs.
 
Es wurde ein Flug in der Business Class mit Arztbegleitung und Sauerstoff nach Acapulco (Mexiko) organisiert wo das Ehepaar wenige Tage später wieder auf dem Schiff vereint war und die Reise in Richtung Karibik gemeinsam fortsetzen konnte. Der Zustand des Patienten hatte sich soweit gebessert, dass die weitere Behandlung ohne jegliches medizinisches Risiko durch den Schiffsarzt weiter fortgesetzt werden konnte.